Sa, 11.04.2026
Leider muss der Auftritt von Nikita Miller krankheitsbedingt auf den 11.04.26 verschoben werden. Die
Karten behalten ihre Gültigkeit oder können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft worden sind.
Liebe Medienpartner!
Jeder Mensch verarbeitet sein Leben anders: Die einen gehen in die
Kirche, die anderen ins Yoga-Retreat – Nikita Miller hat sich für den
klassischen Zyklus entschieden: Schuld, Gewissen, Leid, Erlösung …
und am Ende eben nicht Sühne, sondern Bühne.
Schuld. Gibt’s in jeder Familie. Aber während andere ein bisschen
schlechtes Gewissen kriegen, weil sie die WhatsApp von der Oma
ignoriert haben, hat Nikita gleich das Komplettpaket gewonnen.
Danke, Papa.
Gewissen. Dieses Arschloch, das immer dann klingelt, wenn man
schlafen will. Oder beim Therapeuten, wenn man denkt: „Alter, ich
zahl hier 120 Euro die Stunde, und du fragst mich nach meiner
Kindheit?“
Leid. Ja, er hat seine Mutter beerdigt, seinen Vater gehasst und sich
trotzdem irgendwie durchs Leben geprügelt. Klingt traurig? Ist es auch. Aber irgendwann muss man
sich entscheiden: heulen oder drüber lachen. Und Nikita lacht – laut.
Erlösung. Gibt’s nicht wirklich. Aber Mikrofon, Publikum und ehrliche Lacher kommen verdammt nah
dran.
Sühne Bühne. Nix mit vergeben und vergessen. Hier wird erzählt, schonungslos, böse, befreiend
komisch. Nikita Miller serviert seine Lebensgeschichte nicht als Trauerspiel, sondern als Comedy –
und ja, ihr dürft dabei lachen. Laut.